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GASCADE treibt Transformation voran – mit Wasserstoff-Infrastruktur und nachhaltigem Neubau in Kassel

Das Unternehmen GASCADE Gastransport GmbH gestaltet die Energiewende durch innovative Projekte im Wasserstoffbereich und einem nachhaltigen Neubau am Standort Kassel aktiv mit.

Kassel. Mit dem erfolgreichen Start des Wasserstoff-Programms „Flow – making hydrogen happen“ und dem Abschluss des Rohbaus der neuen Firmenzentrale in Kassel setzt GASCADE Gastransport GmbH gleich zwei starke Zeichen für eine nachhaltigere Zukunft.

Als Betreiber eines der größten Fernleitungsnetze Deutschlands hat GASCADE früh begonnen, bestehende Erdgasinfrastruktur für den Wasserstofftransport vorzubereiten. Ein zentraler Bestandteil des deutschen Wasserstoffkernnetzes ist das Programm „Flow – making hydrogen happen“. Seit Februar wird eine bestehende Erdgasleitung im Nordosten Deutschlands schrittweise mit Wasserstoff begast, sodass bis Ende des Jahres rund 400 Kilometer Pipeline zwischen Lubmin an der Ostseeküste und Bobbau in Sachsen-Anhalt umgestellt sein werden. Insgesamt entstehen durch „Flow – making hydrogen happen“ über 1.600 Kilometer Wasserstoff-Leitung, die Standorte wie Berlin, Erfurt, Ludwigshafen und Stuttgart mit Energie versorgen können.

Neue Zentrale: Nachhaltigkeit am Standort Kassel

Auch in Kassel investiert GASCADE in Zukunft: Mit dem Spatenstich im Juli 2024 begann der Bau der neuen Firmenzentrale in Kassel. Der Rohbau ist inzwischen abgeschlossen, der Einzug ist für Ende 2026 geplant. Das Gebäude neben dem Kulturbahnhof vereint moderne Arbeitswelten mit ökologischer Verantwortung. Die Holz-Hybridbauweise spart rund 6.000 Tonnen CO₂ gegenüber herkömmlicher Bauweise. Geothermie sorgt für Wärme und Kälte, Photovoltaik-Anlagen auf Dach und Fassade decken bis zu 90 Prozent des Strombedarfs.

Kassels Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller zeigte sich bei einem Besuch beeindruckt: „GASCADE zeigt, dass sich Unternehmen erfolgreich auf den Weg machen, ihr Geschäftsfeld hin zu einer klimafreundlichen und unabhängigen Energieversorgung zu transformieren. Hier arbeiten Expertinnen und Experten gemeinsam mit europäischen Partnern daran, dass in Deutschland in Zukunft eine Transportinfrastruktur vorhanden ist, die eine sichere Versorgung mit Wasserstoff ermöglicht. Der Neubau der Firmenzentrale ist ein Bekenntnis für den Standort Kassel. Das freut mich sehr. Die moderne und nachhaltige Bauweise kann in Kassel neue Maßstäbe setzen.“

Bei GASCADE sind mehr als 550 Mitarbeitende aus 19 Nationen beschäftigt. Rund 70 Prozent kommen aus der Region. „Als Kasseler Unternehmen ist es uns ein Anliegen, mit unserer Zentrale hier zu bleiben“, betont GASCADE-Geschäftsführer Ulrich Benterbusch. „Wir wachsen weiter und schaffen mit dem Neubau nicht nur den notwendigen Raum, sondern auch ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertes Handeln.“

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Maike Ferl

Maike Ferl

Pressesprecherin

Telefon: +49 561 934-3636

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Uta Kull

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Arne Kupetz

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Pressesprecher

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