doing hydrogen:
Der ostdeutsche Wasserstoff-Hub

doing hydrogen verbindet Wasserstoff-Projekte in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt zu einem leistungsstarken Hub: Erzeugung, Transport, Speicherung und Verbrauch des Zukunfts-Rohstoffes unter einem Dach, startklar 2026. Ein einzigartiges Projekt für die Menschen und die Wirtschaft in Ostdeutschland – ein wichtiger Baustein für die Umsetzung der deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie.

Die Infrastruktur ist die Lebensader der Wasserstoffwirtschaft. Über unterirdisch verlegte Pipelines wird der Wasserstoff von den Erzeugungsorten oder Importhäfen zu den Verbrauchern und Speichern transportiert – sicher und effizient. Das 575 km umfassende Startnetz verbindet Produktions- und Verbrauchspunkte in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin. Das Prinzip der Nutzung vorhandener Leitungsinfrastruktur ermöglicht eine rasche Skalierbarkeit auf große Wasserstoff-Kapazitäten und bietet eine starke Basis zur regionalen und internationalen Erweiterung. Der Anschluss nach Salzgitter und Eisenhüttenstadt ist ebenso bereits geplant wie nach Polen, Tschechien und Dänemark. 

GASCADE und ONTRAS sind die beiden Unternehmen, die doing hydrogen aus der Taufe gehoben haben. Sie stehen als Initiatoren maßgeblich für den Aufbau einer starken Plattform für die Wasserstoffwirtschaft in Ostdeutschland.


Uta Kull
Pressesprecherin