Berufsbild:
Referent Anlagenplanung

Welche Qualifikationen brauchen Sie für Ihren Job?

Peter Heinemann: Man benötigt ein technisches Studium. Ich selbst habe ein verfahrenstechnisches Studium abgeschlossen. Ein Studium im Bereich Anlagen- und Maschinenbau sind weitere mögliche Alternativen. Ich habe auch eine handwerkliche Ausbildung, das hilft natürlich ebenfalls.

Was sind Ihre typischen Aufgaben?

Heinemann: Wir planen Anlagen an unserem Leitungsnetz, sowohl Gasdruckregelanlagen und Verdichterstationen als auch die Pipelines selbst. Eigentlich alles, was damit zusammenhängt – vom Basic-Engineering bis zum kleinsten Detail. 

Welches sind die Besonderheiten Ihrer Stelle?

Heinemann: Ich finde es besonders spannend, große Anlagen wie unsere Verdichterstationen zu bauen. Aus vielen Komponenten ein großes Ganzes, eine komplette Anlage, zu konstruieren – das fasziniert mich. Wenn man Interesse für Gas, Energie und die dazu notwendigen Anlagen hat ist man in jedem Fall bei uns richtig.

Sollte man bestimmte Interessen und Fähigkeiten mitbringen?

Heinemann: Ich habe schon vor GASCADE viel mit Gasanlagen zu tun gehabt, so konnte ich mich schnell reindenken. Deswegen würde ich sagen: Am Energieträger Gas und der Technik, die damit zu tun hat, sollte man Interesse haben. Ich finde es wichtig, gewerkeübergreifend interessiert zu sein. Schließlich muss man mit externen Firmen zusammenarbeiten und deren Leistung auch überprüfen können.

Wie wurde der Einstieg bei GASCADE gestaltet?

Heinemann: Learning by doing - da ich auch vorher in der Gasbranche gearbeitet habe, war das genau richtig.

Wie können Sie sich weiterbilden?

Heinemann: Sowohl intern als auch extern kann ich mich weiterbilden. Zum Teil greifen wir dabei auf das Angebot der BASF zurück oder laden Experten zu Schulungen ein. Das Unternehmen unterstützt dabei alles, was gut und sinnvoll ist.